ZKI Frühjahrstagung 2018

Datenmanagement in der Praxis
„Ist das Kunscht oder kann das weg?"

Fortlaufend werden an Hochschulen und Forschungseinrichtungen große Datenmengen produziert. Dies stellt die Rechenzentren und die Forschungscommunity vor immer neue Herausforderungen: Wie können wir die ständig wachsende Datenflut beherrschen, verarbeiten, langfristig speichern und vor Angriffen schützen? Anhand von Berichten aus Forschung, IT-Betrieb und strategischer Entwicklung wird der Umgang mit großen Forschungsdatenmengen beleuchtet. Am zweiten Veranstaltungstag werden die rechtlichen Aspekte und erfolgreiche Kooperationsmodelle in Bezug auf Datenmanagement vorgetragen.

Im ZKI - Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.V. - (www.zki.de) sind die Rechenzentren deutscher Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Einrichtungen der Großforschung und der Forschungsförderung, sowie Unternehmen der IT-Branche organisiert. 256 Mitglieder bzw. Mitgliedsinstitutionen gehören dem ZKI an (Stand Februar 2017). Der ZKI fördert die Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung in Hochschulen und überwiegend öffentlich geförderten Einrichtungen der Großforschung und der Forschungsförderung. Er unterstützt die Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung (Rechenzentren) bei ihren Aufgaben.


12. - 14. März 2018


Links: ZKI 2018 Uni-Konstanz


Herr Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz

Frau Dr. Katrin Behaghel, Vertreterin des MWK, Referat Forschung im IuK-Bereich

Frau Petra Hätscher, Direktorin des KIM der Universität Konstanz

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Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller (Leibniz-Rechenzentrum)

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Prof. Dr. Gerhard Schneider (Universität Freiburg)

Prof. Dr. Gerhard Schneider ist seit 2002 an der Universität Freiburg und leitet das Rechenzentrum der Universität. Von 2003 bis 2008 war er außerdem Prorektor für Wissenstransfer und Kommunikationstechnologien und seit 2008 berät er als CIO das Rektorat.

Zuvor leitete er ab 1997 als Geschäftsführer die GWDG, das gemeinsame Rechenzentrum der Göttinger Universität und der Max-Planck-Gesellschaft. Von 1992  bis 1997 hatte er an der Universität Karlsruhe eine C-3-Professur für Dezentrale Systeme inne und war zugleich stellvertretender Leiter des Universitätsrechenzentrums.

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Thomas Nau (Universität Ulm)

Thomas Nau leitet seit 2002 die "Abteilung Infrastruktur" am "Kommunikations- und Informationszentrum (kiz)" der Ulmer Universität und ist seit über 10 Jahren auch stellvertretender Leiter des Zentrums. Derzeit zeichnet die Abteilung für den reibungslosen Betrieb mehrerer campusweiter Netze sowie einer Telefonanlage mit 14.000 Anschlüssen verantwortlich. Integraler Bestandteil sind daneben auch der Betrieb zentraler Ressourcen wie Mail, File- und Directory-Dienste sowie die Erbringung von Dienstleistungen für weitere Hochschulen des Landes.

Neben seiner Familie und seiner Arbeit engagiert er sich gelegentlich als Autor, EU-Consultant oder Tutor. Daneben hat er ein Faible für Japan sowie für asiatisches oder allgemein gutes Essen.

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Dr. Johannes Janssen (Deutsche Forschungsgemeinschaft)

Dr. Tobias Schwabe (Deutsche Forschungsgemeinschaft)

Nach Studium der Chemie in Braunschweig und Münster (1986-1990) und Promotion in Physikalischer Chemie (1994) Wechsel zur DFG in die Gruppe Wissenschaftliche Geräte und Informationstechnik (1994), seit 2013 Leitung der Gruppe. Diese ist für geräteinfrastrukturelle Fragen und Förderangebote der DFG zuständig, einschließlich der IT. Zu den wichtigsten Förderangeboten gehören die Programme Forschungsgroßgeräte und Landesfinanzierte Großgeräte.

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Bernd Beining (Hochschule Osnabrück)

Hans-Dieter Weckmann (Heinrich-Heine Universität Düsseldorf)

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Dr. Kamran Safi (Max-Planck-Institut für Ornithologie, Universität Konstanz)

Kamran Safi hat 2007 an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich über Informationstransfer und dessen Einfluss auf die Evolution von Sozialsystemen promoviert. Nach einer Fellowship an der Zoological Society of London, hat er seit 2009 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck Institut für Ornithologie inne. Er leitet dort die Arbeitsgruppe Computational Ecology und beschäftigt sich mit dem Thema der Tier und Umweltinteraktion, spezifisch Tierwanderungen und Bewegungen als Folge von Fluktuationen in Umweltbedingungen.

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Philipp Krahn (Technische Universität Dresden)

Paul Baumann (Technische Universität Dresden)

Paul Baumann hat an der Universität Leipzig Rechtswissenschaften studiert. Seit 2017 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im vom BMBF geförderten Projekt DataJus am Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht (IGEWeM) der TU Dresden. Hier befasst er sich vor allem mit urheberrechtlichen und haftungsrechtlichen Fragestellungen des Forschungsdatenmanagements.

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Dr. Philipp Wieder (Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Dresden)

Philipp Wieder ist stellvertretender Leiter der GWDG, dem gemeinsamen Rechen- und IT-Kompetenzzentrum der Georg-August-Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft. Zudem ist er bei der GWDG für das Thema eScience und die gleichnamige Arbeitsgruppe, die nationale und europäische Forschungsprojekte durchführt, verantwortlich. In diesem Kontext liegt ein Schwerpunkt auf dem Management von Forschungsdaten, sowohl im Rechenzentrum als auch in der Forschung. Philipp Wieder ist auch einer der Koordinatoren der Göttingen eResearch Alliance, einer Einrichtung der Universität, die sich der Beratung, dem Training und der Bereitstellung von Diensten rund um das Thema Forschungsdaten verschrieben hat.

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