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Zum leiblich Imaginären in der Literatur: Goethe, Nietzsche, Musil

Datum: 25.07.2012

Vortragender: Prof. Dr. Dr. h.c. David E. Wellbery

Der Germanist David Wellbery gehört noch zum Freundeskreis von Wolfgang Iser, mit dem ihn viele gemeinsame Interessen und Projekte verbinden. Beide zeichnen sich durch ihren hohen intellektuellen Anspruch und ihre Passion zu einer Form der Literaturtheorie aus, die sich nicht voreilig und lebenslang auf eine bestimmte Denkrichtung festlegt. In Anlehnung an Isers einflussreiche Theorie des Fiktiven und des Imaginären als Konstitutionsbedingungen von Literatur lautet David Wellberys Thema „Zum leiblich Imaginären in der Literatur: Goethe, Nietzsche, Musil“.